In dieser neuen Rubrik stellen wir euch Fangeschichten vor, die unsere treuen Leser oder gar Mitarbeiter verfasst haben. Sofern ihr auch eine Kurzgeschichte oder ähnliches verfassen möchtet, wendet euch an uns.
A Stalkers Story - Chapter 2
von Xhi - 2 Seiten - Herunterladen
Ich war nun schon länger als eine Tag in diesem verdammten Wald, nicht nur seltsam aussah, sondern auch roch. Es lag einfach ein Geruch in der Luft, der einem schon nach wenigen Minuten unangenehm wird. Man bemerkt ihn erst nach und nach, aber irgendwann hält man es nicht mehr aus. Ich zog also meine Maske auf, unter der es zwar immer nach gummi und metal roch, aber das war mir viel lieber als dieser unbeschreibliche Geruch des Waldes, und machte mich wieder auf den Weg.
Auf der Lauer
von vcircle - 2 Seiten - Herunterladen
Er lag mit dem Gesicht im Dreck. Wie so oft. Er war auf der Lauer. Wie so oft. Diesmal lauerte er zwei seiner Kollegen auf. Stalkern wie ihm. Sie kamen um etwas aus der Zone zu holen und er war hier um es ihnen abzunehmen. Jemand bezahlte ihm sehr viel Geld damit diese 2 Stalker nicht mit dem Gegenstand aus der Zone kommen sollten. Er hatte überlegt wie er das am besten anstellte. Die Zeit war knapp. Er konnte also nicht vor ihnen den Gegenstand herausholen ...
Gefährliche Abenddämmerung
von Freeak - 3 Seiten - Herunterladen
Das Mündungsfeuer der AK 47 Erhellte die Abenddämmerung, unzählige Mutierte Ratten kamen aus ihnen Schlupfwinkeln hervor und kamen auf Ivan zu. Er schwitzte Angst und Wasser, noch 3 Ersatzmagazine im Rucksack und noch Hunderte Ratten vor ihm, das konnte nicht gut ausgehen.
Wenn ihm nicht schnell eine Lösung einfiel könnte der nächste Magazinwechsel sein letzter sein. Die Kugeln durchsiebten die Ratten die mit einem Quietschenden fiepen aus dem leben abtraten, aber für jede erschossene mussten aber mindestens 2 neue kommen, die flut an Ratten nahm kein ende, während die Patronenhülsen mit einem klimpern auf den Staubigen Betonboden fielen.
Der Wunschgönner - Journey to hell: Kapitel 1 - 3.
von blue.sheep - 6 Seiten - Herunterladen
Ein Feuerball, groß, mächtig, hell. Nicht hier, nicht hier, eine Instanz dieser Welt. Die Sonne nur ein Schatten seinerselbst. Das sanfte Licht, dass anderstwo auf die Erde fällt, scheint hier nur die Notbeleuchtung zu sein. Als wenn sie gar nicht aufgehen wolle, hier, nicht hier..
Der Wunschgönner - Journey to hell: Kapitel 4 - 11.
von blue.sheep - 9 Seiten - Herunterladen
Die Luft wabberte, verzerrte den Boden, schluckte seine Umwelt. Diverse Tierleichen. Der Russe versuchte schon seit Minuten den Koffer wieder zu bekommen, doch traute sich nicht, hineinzufassen. Der silberne Koffer bewegte sich, schwebte, wie von geisterhand hin und her.
Der Wunschgönner - Journey to hell: Kapitel 12 - 14.
von blue.sheep - 7 Seiten - Herunterladen
Der Raum war praktisch leer. Komisch, für ein Café. Lediglich ein kleiner Schrank befand sich daran, neben einer Leiter, die ein Stock tiefer führte. Sean holte eine Taschenlampe aus seinem Rucksack und leuchtete den Raum ab. Die Decke fiel bereits ab, die Wände hatten
ihre besten Tage auch schon hinter sich, doch die Luft war angenehm frisch (So frisch sie eben sein kann in der Todeszone), die Tür war bereits vor nicht all zu langer Zeit geöffnet worden.
Der Solitär
von Quist - 5 Seiten -
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Seit geraumer Zeit schon beobachteten geschulte Augen die Lichtung. Dort gab es allerhand zu sehen: Wald und noch mehr Wald, einige Anomalien und das Beste von allem: Bis an die Zähne bewaffnete Söldner und Diebe, die sich nichts zu schenken schienen. Schmährufe und Beschimpfungen flogen umher. Die Luft knisterte nicht nur Aufgrund zahlloser Anomalien vor Spannung…
Der Solitär - Part 2
von Quist - 4 Seiten -
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Die leisen weil entfernten Laute der Raben selbst waren schlecht zu hören, denn der Wind, er durch das dunkle Tal fuhr, war heute ungewöhnlich stark. Beide Männer trugen ihre Masken und die Mäntel zugeknöpft bis obenhin, als sie zur Straße 23 gingen. Hinter sich ließen sie ein mittelschweres Blutbad, bei dem mehrere mutierte Ratten und einige dumme Räuber die Hauptrolle spielten.
Der Solitär - Part 3
von Quist - 6 Seiten -
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Schwer gepanzerte Füße traten auf dem Kellerboden auf, Staub, der wie ein Leichentuch über dieser Ebene hing wurde aufgewirbelt. Das erste, was dem Stalker in die Augen kam waren mehrere Stühle, die um den Eingang des Treppenhauses herum postiert waren, so als säße dort ein unsichtbares Publikum und erwarte mit Spannung das Auftreten von Gruppe 2. „Alles in Ordnung!“, flüsterte die dunkle Gestalt in ihr Com und sofort tauchten mehrere Schatten aus dem Treppenhaus auf.
E.L.I.T.E.
von Carsten - 1 Seiten -
defekt
Mein Messer glitt ein letztes mal über die rauen Stoppeln in meinem Gesicht. Prüfend strich ich mit meiner Hand über die zur Erscheinung getretenen trockenen Haut um nach widerspenstigen Überresten zu suchen. Keine da, eine saubere Rasur. Ich reinigte mein Messer und steckte es zurück in den Halter an meinem rechten Oberschenkel.
Freundschaft
von Andre - 2 Seiten -
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Der Himmel war aufgewühlt und die Wolken zogen rasch vorüber. Regen plätscherte in strömen auf den Boden. Sergej lauerte in einem verlassenen Bauwagen darauf, daß das Wetter sich beruhigte. Ihm gegenüber saß sein alter Freund Arclita saeta. Seit einem Jahr durchstreiften die beiden nun die Zone und dennoch hatte in dieser kurzen Zeit die Zone sie gezeichnet. Sergej waren die Haare schon 3 Monate nach dem betreten der Zone ausgefallen und Arclita’s Gesicht wirkte mit jedem Tag ausgemergelter.
A Loner's Life (Part 1)
von paperboy - 2 Seiten -
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Ich rollte meinen Schlafsack zusammen. Es hatte die ganze Nacht über geregnet. Das übliche Wetter. Die Hoffnung das die Sonne mal für einen Tag durch schien hatte ich schon aufgegeben. Die meiste Zeit war der Himmel überseet von dunkelgrauen Wolken die einem schon fast Angst machten.
A Loner's Life (Part 2-4)
von paperboy - 7 Seiten -
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Ich sah ihre frisch polierten Stiefel so dicht neben meinem Gesicht stampfen, dass mir der Dreck, den sie dadurch aufwirbelten, ins Gesicht geschleudert wurde. Das einzig Verständliche aus dem Gemurmel der Zwei waren Flüche der untersten Art. Die zwei beschimpften sich gegenseitig auf eine Art, die man nur selten zu hören bekommt.
A Loner's Life (Part 5-6)
von paperboy - 4 Seiten - Herunterladen
Als ich auf der kalten Ladefläche saß, begann ich über die anstehende Mission nachzudenken. Der Major hielt inne und erzählte mir kein Wort. Niemand sagte irgendetwas. Alle saßen sie da und starrten ihre Gewehre an, manche sprachen Gebete und hofften auf eine gesunde Heimkehr. Meine einzige Hoffnung war, dass diese Söldner einen Plan hatten und die Banditen nicht unterschätzen würden. Ich überprüfte noch einmal meine AK47, schließlich musste ich ihr, in wenigen Minuten, blind mein Leben anvertrauen.
Der Egelstamm
von Quist - 4 Seiten - Herunterladen
Das schnell hintereinander klingende trockene Klicken seiner AK ließen den einsamen Kämpfer die Augen aufreißen. Adrenalin schoss ihm durch sämtliche Venen, sein Herz hämmerte gegen die Brust, Schweiß und Blut rannen in Bächen seinen Körper herab. Er drückte immer noch, obwohl er längst sein Ende kommen sah. Es rang ihn zu Boden.
Die Stiernacken
von Quist - 7 Seiten - Herunterladen
Der junge Soldat lugte über seine Deckung, einen großen Stein, auf den sehr oft geschossen wurde. Der Schweiß ran ihm auch in den Nacken und es war ihm ganz schön warm. Er spürte sein Blut wallen. Er sah sich leicht um. Hinter ihm waren drei weitere seiner Kameraden und sein Anführer, ein Stiernacken. „Los! Weiter! Vorwärts!“, flüsterte der dem Soldaten zu. Mit einem Mal drückte sich der Stiernacken hoch und entlud sein Gewehr irgendwo im Feld vor ihnen. „Los jetzt ihr Versager!“, bellte der Veteran. Aus mehreren Kehlen ertönte ein Kriegschrei, schrecklicher als tausend Mutanten.
Sergej, ein S.T.A.L.K.E.R.
von Cherokee67 - 6 Seiten - Herunterladen
Die Sonne ging auf. Der Himmel war tiefrot gefärbt und hob sich elegant von der fast körnig flimmernden Luft hier in einem der verstrahltesten Bereiche der Zone ab. Sein Lagerplatz war von Anomalien umgeben. Natürlich war dies einer der Orte wo man die besten und wertvollsten Artefakte finden konnte aber gleichzeitig auch einer der gefährlichsten. Ein unachtsamer Schritt, eine etwas
zu spät erfolgte Reaktion und man wurde erst in die Luft gewirbelt und dann in tausend Stücke gerissen.
Auftrag S.A.R.S.
von Alucard - 8 Seiten -
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Bradley, Foley, Connors und Jones. 4 Elitesoldaten der amerikanischen Special Forces. Bradley ist ein hervorragender Schütze und Anführer des Teams, er ist mit einem Sturgewehr Typ G36C, sowie einer Desert Eagle Kaliber .50AE ausgerüstet. Was ihn kennzeichnet, ist seine Baseballcap im Tarnlook. Foley, der Scharfschütze des Teams hält bei den Special Forces den Rekord im Zielschießen.
Blutige Schätze Kapitel 1
von Wv_Ezekiel - 3 Seiten -
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Alles ist ruhig. Eine vermummte Gestalt sieht durch das Zielfernrohr seiner schallgedämpften AK47. Vögel kreisen am bewölkten Himmel. Eine perfekte Schussposition bietet sich dem Schützen. Ungefähr 600m entfernt steht sein Ziel am Lagerfeuer und putzt seine Waffe. Der Schütze heißt Pierr Ramon und ist erst seit einigen Tagen in der Zone. Seine Vergangenheit ist uninteressant. Plötzlich reißt ihn ein Geräusch aus seiner Verfassung und er dreht sich abrupt um. Er sieht nichts. "Blutsauger!" denkt er und sucht die Gegend nach einem roten Augenpaar ab. "War doch nur der Wind". Er dreht sich wieder zu seinem eigentlichen Ziel, dem Anführer einer Banditengruppe die sein Gebiet heimsucht.
Kurzgeschichte
von Philipp - 2 Seiten - Herunterladen
... ich drehte mich nicht um, als die zwölf gutausgerüsteten Soldaten das Lager überfielen, in das ich so gern aufgenommen wurde.
Ich hatte diesen Angriff provoziert und suchte nun das Weite. Es war meine Taktik zu überleben. Ich ging über die Hügel, streifte an einem kleinen Tunnel entlang. Die Schüsse hallten durch den Anfang der Zone und ich konnte förmlich spühren, wie die Hurde Stiernacken einem nach dem anderen eine Kugel in den Kopf feuerten...
A true S.T.A.L.K.E.R. Story
von S.T.A.L.K.E.R. Jackson - 8 Seiten - Herunterladen
Die Sonne stand schon hoch oben am firmament, dennoch war alles in ein nebliges grau getaucht. Ironischer weise war es eigentlich fast jeden Tag so. Ich kletterte vom Baum, packte meine Sachen zusammen, wärend ich im Mundwinkel eine Scheibe Brot festhielt. Da ich ungern länger als gewollt an ein und dem selben Fleck bleibe, wollte ich mich beeilen. Ich verbrachte eigentlich immer die Nacht in Bäumen, ich weiß nicht aber irgendwie fühle ich mich dort oben sicherer, zumindest besser als wenn ich die Nacht auf dem Boden penne und irgendwelche Mutanten oder andere S.T.A.L.K.E.R. über mich latschen oder mich angreifen würden.